brainLight® Mini-Oase
Das mobile Mentalsystem für Wellness-Bereiche z.B. in Fitness-Zentren, Saunen, Pflegeeinrichtungen,... Das mobile Mentalsystem für Wellness-Bereiche z.B. in Fitness-Zentren, Saunen, Pflegeeinrichtungen, usw. Auch für Ruheräume in Unternehmen geeignet. Enthält Synchro mit roter und grüner Brille, Discman, Kopfhörer, Netzteil, Alukoffer. Außerdem: CD-ROMs Stress abbauen, In 15 Minuten frisch und munter/ruhig und ausgeglichen, Bewusster und angenehmer träumen.
Marktorientierung deutscher Krankenhäuser
Die Klinik-Studie zeigt im Zeitreihenvergleich, wie sich das Wettbewerbsverhalten von Krankenhäusern in den letzten zehn Jahren verändert hat, wie Kliniken auf die neuen gesetzlich und wettbewerblich bedingten Herausforderungen reagieren und mit welchen Strategien sie versuchen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Ausgangsbasis für die Studie sind die Resultate einer Befragung von Geschäftsleitern, Verwaltungsdirektoren und Marketing-Verantwortlichen aus dem Jahr 1995. Die damaligen Teilnehmer ...
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Marktorientierung deutscher Krankenhäuser


Die Klinik-Studie zeigt im Zeitreihenvergleich, wie sich das Wettbewerbsverhalten von Krankenhäusern in den letzten zehn Jahren verändert hat, wie Kliniken auf die neuen gesetzlich und wettbewerblich bedingten Herausforderungen reagieren und mit welchen S
Die Klinik-Studie zeigt im Zeitreihenvergleich, wie sich das Wettbewerbsverhalten von Krankenhäusern in den letzten zehn Jahren verändert hat, wie Kliniken auf die neuen gesetzlich und wettbewerblich bedingten Herausforderungen reagieren und mit welchen Strategien sie versuchen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Ausgangsbasis für die Studie sind die Resultate einer Befragung von Geschäftsleitern, Verwaltungsdirektoren und Marketing-Verantwortlichen aus dem Jahr 1995. Die damaligen Teilnehmer wurden 2005 noch einmal befragt. Herausgekommen ist ein interessanter Überblick über Entwicklung und Stand des Klinik-Marketings, die unternehmerische Orientierung der Führungskräfte, ihre strategische Stoßrichtung, die eingesetzten Wettbewerbsinstrumente sowie ungenutzte Handlungspotenziale.


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7 Minuten zu spät
100 Fehler bei der Umsetzung der Hygiene in Pflegeeinrichtungen
Die Organisation Krankenhaus im Wandel
Die deutschen Krankenhäuser erfahren derzeit einen tiefgreifenden Wandlungsprozess.Zum einen ändert sich mit den 2003 eingeführten Diagnosis Related Groups (DRG) die Form der Leistungsabrechnung grundlegend: Nicht mehr die Liegezeit, sondern die Fallpauschale wird zum primären Finanzierungsmodus. Zum anderen finden - oftmals verbunden mit der Privatisierung der Häuser - Konzepte moderner Unternehmensführung (EDV-gestütztes Controlling,Outsourcingund Zentralisierung von wichtigen Betriebsfunktion...
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Die Organisation Krankenhaus im Wandel


Die deutschen Krankenhäuser erfahren derzeit einen tiefgreifenden Wandlungsprozess.Zum einen ändert sich mit den 2003 eingeführten Diagnosis Related Groups (DRG) die Form der Leistungsabrechnung grundlegend: Nicht mehr die Liegezeit, sondern die Fallpausc
Die deutschen Krankenhäuser erfahren derzeit einen tiefgreifenden Wandlungsprozess.Zum einen ändert sich mit den 2003 eingeführten Diagnosis Related Groups (DRG) die Form der Leistungsabrechnung grundlegend: Nicht mehr die Liegezeit, sondern die Fallpauschale wird zum primären Finanzierungsmodus. Zum anderen finden - oftmals verbunden mit der Privatisierung der Häuser - Konzepte moderner Unternehmensführung (EDV-gestütztes Controlling,Outsourcingund Zentralisierung von wichtigen Betriebsfunktionen) Eingang in den Krankenhausalltag.In der vorliegenden Studie wird gezeigt, wie diese neuen ökonomischen Rahmenbedingungen die ärztlichen Handlungs- und Entscheidungsprozesse beeinflussen.Im Zentrum der Untersuchung stehen eine chirurgische und eine internistische Abteilung. Die zeitliche Differenzierung zwischen zwei Untersuchungsphasen (2000-2002 und 2004-2005) erlaubt es, die Auswirkungen der aktuellen Veränderungen in der Krankenhausorganisation auf das ärztliche Handeln detailliert nachzuzeichnen. Die Ergebnisse zeigen einige Überraschungen. Trotz des ökonomischen Drucks scheinen die Ärzte ihre handlungsleitenden Orientierungen im Wesentlichen beizubehalten. Doch aufgrund der knapper werdenden Ressource ärztliche Arbeitskraft sind nun Prioritäten zu setzen. Gespart wird insbesondere in den weichen, psychosozialen Bereichen der Medizin. Zudem sind bei den Routinefällen Betreuungslücken in Kauf zu nehmen, um den komplizierten Fällen hohe Aufmerksamkeit geben zu können. Um dem Primat kurzer Liegezeiten zu folgen, werden Behandlungsprozesse zerteilt und schneller aufwendige diagnostische Prozeduren angefahren.


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OP und Anästhesie
Die Veränderungen im Gesundheitswesen bewirken einen enormen Druck auf die Krankenhäuser, so effizient wie möglich zu arbeiten.Das Praxishandbuch für die Funktionsdienste OP und Anästhesie unterstützt Pflegende, damit sie den neuen Anforderungen gerecht werden können.Die Operationsabteilung ist mit Personaleinsatz und kostenintensivem Materialbedarf der betriebswirtschaftlich teuerste Bereich der Krankenhäuser. Bei einem chirurgisch versorgten Patienten entstehen allein 30% der Gesamtkosten im O...
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OP und Anästhesie


Die Veränderungen im Gesundheitswesen bewirken einen enormen Druck auf die Krankenhäuser, so effizient wie möglich zu arbeiten.Das Praxishandbuch für die Funktionsdienste OP und Anästhesie unterstützt Pflegende, damit sie den neuen Anforderungen gerecht w
Die Veränderungen im Gesundheitswesen bewirken einen enormen Druck auf die Krankenhäuser, so effizient wie möglich zu arbeiten.Das Praxishandbuch für die Funktionsdienste OP und Anästhesie unterstützt Pflegende, damit sie den neuen Anforderungen gerecht werden können.Die Operationsabteilung ist mit Personaleinsatz und kostenintensivem Materialbedarf der betriebswirtschaftlich teuerste Bereich der Krankenhäuser. Bei einem chirurgisch versorgten Patienten entstehen allein 30% der Gesamtkosten im OP. Damit entscheidet die Leistungsfähigkeit des OP-Bereiches wesentlich den finanziellen Erfolg eines Krankenhauses im DRG-System. Um Kosten zu senken, müssen Schnittstellen zu Nahtstellen werden. Dies ist besonders im Bereich der standardisierten Operationen möglich und OP- und Anästhesiepflegepersonal muss sich daher interdisziplinär weiterbilden.


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